VON TABU ZU KLISCHEE UND ZURÜCK
Bildende Künstlerin, dazu Designerin und Kunsthistoriker Helene van ’t Hoen (Rotterdam, 1965) bewegt sich innerhalb von mehreren Disziplinen.
Helene schafft hauptsächlich autonom räumliches Werk und stellt es in den Niederlanden und im Ausland aus. Sie arbeitet im Auftrag des Wirtschaftslebens, von Behörden und Privatpersonen. Ihr Werke sind Objekte und Entfwürfe für sowohl Innen- als Außenräume.
In ihrem Atelier und auf Ort und Stelle reagiert sie mit ihrem Werk auf alltägliche menschliche Tabus, Oberflächlichkeiten und Klischees.
Diese Themen bekommen in ihrer eigensinnigen Weise Gestalt und Inhalt. Helene zeigt dabei eine auseinanderlaufende und ungebräuchliche Auswahl der anzuwendenden Materialen.
Regelmäßig arbeitet sie mit anderen kreativen Fachleuten zusammen, was einen unbegrenzten Spielraum in der Auswahl der Materialen und Techniken ergibt.



